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Old 03-07-2009, 09:53 AM
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Default Zum Schmunzeln

Naturwissenschaft und Management

Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer
und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen,
ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“

Die Frau am Boden antwortet: „Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr
10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und
11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden
östlicher Länge.“

„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Ballonfahrer. „Bin ich“, antwortet die
Frau, „woher wissen Sie das?“

„Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt,
aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll,
und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren
Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“

Die Frau antwortet: „Sie müssen im Management tätig sein.“
„Ja,“ antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wissen Sie das?“

„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren.
Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position
gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung
haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen,
dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage
sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie
schuld!“
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mandymusic (05-03-2009)
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Old 03-07-2009, 09:55 AM
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Default Sokrates

Als echter Philosoph, der er war, glaubte Sokrates, ein weiser Mensch
würde instinktiv ein einfaches Leben führen. Er selbst pflegte noch nicht
einmal Schuhe zu tragen. Und doch fühlte er sich immer wieder vom
Marktplatz angezogen und besuchte ihn oft, um die dort angebotenen
Waren zu betrachten.

Als einer seiner Freunde ihn fragte, warum er das täte, sagte Sokrates:
"Ich gehe gerne hin, um festzustellen, wie viele Dinge es gibt, ohne die
ich phantastisch auskomme."

Spiritualität bedeutet nicht, zu wissen, was man braucht,
sondern einzusehen, was man nicht braucht.
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Old 03-07-2009, 09:58 AM
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Default Bauern Weisheiten

Deine Zäune sollten pferdehoch, schweinedicht und bullenstark sein.

Halten Sie …shunks… und Bankleute und Rechtanwälte auf Distanz

Das Leben ist einfacher, wenn sie um den Baumstamm herumpflügen.

Eine Biene ist schneller als der schnellste Traktor

Worte, die sich einprägen, werden geflüstert, nicht geschrieen.

Gemeinheiten passieren nicht einfach über Nacht..

Vergib Deinen Feinden. Es wird sie verwirren.

Dränge nichts und niemanden in die Ecke, er, sie, es könnte gemeiner
als du sein.

Man muss nicht groß sein, um Groll tragen zu können.

Man kann eine grausame Bemerkung nicht ungesagt machen.

Jeder Weg hat ein paar Pfützen.

Wer sich mit den Schweinen suhlt, sollte erwarten, dreckig zu werden.

Die besten Predigten werden gelebt nicht gehalten.

Die meisten Dinge, über die sich die Menschen sorgen, passieren eh nie.

Beurteile Leute nicht nach ihren Verwandten.

Denk daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

Lebe ein gutes, ehrenhaftes Leben. Wenn du alt bist und
zurückdenkst, kannst du es ein zweites Mal genießen.

Kümmere Dich nicht um Dinge, die dich nichts angehen.

Timing hat viel mit dem Ergebnis eines Regentanzes zu tun.

Wenn du dich in einem tiefen Loch wieder findest, hör als erstes auf,
zu graben.

Manchmal bekommst du, und manchmal wirst du bekommen.

Den größten Stänkere, den du jemals treffen wirst, schaut dir
jeden Morgen aus dem Spiegel entgegen.

Trinke immer Bachaufwärts von der Herde.

Ein gutes Urteil reift aus Erfahrungen, und diese kommen
oft aus Fehleinschätzungen.

Die Katze aus dem Sack lassen ist viel einfacher als sie
wieder herein zu tun.

Wenn du denkst, dass du eine einflussreiche Person seiest, dann
versuch mal den Hund eines anderen herumzukommandieren.

Lebe einfach, Liebe großzügig. Sorge dich tief. Sprich freundlich
und überlass den Rest Gott.
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Old 03-08-2009, 06:03 AM
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Default Den besten Samen teilen

Den besten Samen teilen

Ein Farmer, dessen Mais auf der staatlichen Landwirtschaftsmesse
immer den ersten Preis gewann, hatte die Angewohnheit, seine
besten Samen mit allen Farmern der Nachbarschaft zu teilen.

Als man ihn fragte, warum er das täte, sagte er: "Eigentlich liegt
es im ureigensten Interesse. Der Wind trägt die Pollen von einem
Feld zum anderen. Wenn also meine Nachbarn minderwertigen
Mais züchten, vermindert die Kreuzbestäubung auch die Qualität
meines Kornes.

Darum liegt mir daran, daß sie nur den allerbesten anpflanzen."

Was man anderen gibt, gibt man sich selbst.
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Old 03-08-2009, 06:06 AM
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Default Der Lehrplan

Der Lehrplan

Früher einmal hatten die Tiere eine Schule. Der Lehrplan bestand aus
Laufen, Klettern, Fliegen und Schwimmen und alle Tiere belegten alle
Fächer. Die Ente war sehr gut im Schwimmen. Sogar besser als seine
Ausbilder und beim Fliegen übersprang sie eine Klasse. Aber beim
Laufen war sie hoffnungslos langsam.

Und weil sie so schlecht im Laufen war, musste sie nachsitzen um
besser Laufen zu lernen und konnte deshalb nicht mehr beim S
chwimmen teilnehmen. Das ging so lange, bis sie im Schwimmen
nur noch durchschnittlich war. Aber durchschnittlich zu sein ist okay,
also war niemand deswegen besorgt. Außer der Ente natürlich.

Der Adler galt als Problemschüler und war schwererziehbar. Er
schlug alle anderen im Klettern, weil er immer als erster oben auf
dem Baum war, aber er hatte seine eigene Technik, um dorthin
zu gelangen.

Das Eichhörnchen war der beste beim Klettern, aber sein Fluglehrer
wollte, dass er vom Boden aus startet und nicht vom Baumwipfel,
und so bekam es Krämpfe vom vielen Üben und verschlechterte
sich beim Klettern auf „Befriedigend“ und beim Laufen auf
„Ausreichend“.

Nachdem die Schulbehörde sich weigerte das Graben in den
Lehrplan mit aufzunehmen, schickten die schlauen Präriehunde
ihre Kinder bei einem Dachs in die Lehre.

Am Jahresende wurde ein außergewöhnlicher Aal, der gut
schwimmen könnte und etwas Laufen, Klettern und Fliegen
konnte zum Abschlussredner gewählt.


Seid das Beste, das ihr sein könnt, Entwickelt die Talente, die der
Vater im Himmel euch gegeben hat. Und helft den Anderen ihre
Talente zu entwickeln. Möge Gott euch darin segnen euer Potenzial
auszunutzen und alles zu erreichen, was für euch möglich ist.


Lehre und Bündnisse 46:11: Denn allen ist nicht jede Gabe
gegeben, denn es gibt viele Gaben und jedem Menschen ist
durch den Geist Gottes eine Gabe gegeben.
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Default Zwei Frösche im Milchtopf

Zwei Frösche im Milchtopf

Auf dem Bauernhof stand ein Eimer. Zwei Frösche kamen vorbei und
waren neugierig, was da wohl im Eimer sei. Also sprangen sie mit
einem großen Satz in den Eimer. Es stellte sich heraus, dass das keine
so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch.
Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr
aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.
Der Tod war Ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. "Wir müssen sterben",
jammerte er "hier kommen wir nie wieder heraus." Und er hörte mit
dem Schwimmen auf, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte. Der
Frosch ertrank in der Milch.

Der andere Frosch aber sagte sich: "Ich gebe zu, die Sache sieht nicht
gut aus. Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein
guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann." Und so stieß der
Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum.
Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn
er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer
schwamm er immer weiter.

Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja
tatsächlich - da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste
Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen!
Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.
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Default Die Geschichte vom Dorftrottel

Die Geschichte vom Dorftrottel

Vor langer Zeit - im letzten Jahrhundert oder so - lebte in einem kleinen
russischen Dorf ein Mann, der als Kind manches etwas langsamer gelernt
hatte als andere Kinder. Deshalb kam man im Dorf zu der Meinung, er
sei etwas dumm - und das sagte man ihm auch bei jeder passenden und
unpassenden Gelegenheit. Der Mann bemühte sich sehr, alles genau so
zu machen und zu sagen wie seine Mitdörfler - aber je mehr er sich
bemühte, desto mehr nahmen die Mitdörfler seine Bemühen als Beweis,
dass er etwas dumm, kurz ein Trottel sei und lachten ihn aus und
hänselten ihn. Der Mann konnte das nicht verstehen: Er machte doch
alles genau so wie die anderen und trotzdem wurde er immer nur als
Trottel behandelt.

Eines Tages kam ein Heiliger auf Wanderschaft in das Dorf. Er unterhielt
sich mit den Dorfbewohnern über Sorgen und Nöte, Gott und die Welt.
Die Dorfbewohner waren sich einig, daß dies ein wirklich weiser Mann
war. Da fasste sich unser Dorftrottel ein Herz und er sprach den Fremden
im Vertrauen an. Er schilderte ihm sein Problem und wie er von seinen
Mitdörflern angesehen wird.

Der Heilige hörte sich die Geschichte an, sah dem "Dorftrottel" intensiv
an und sagte: "Das ist leicht zu ändern. Du musst nur folgendes tun:
Jedes mal, wenn ein Dorfbewohner etwas mit dir spricht und dabei eine
Aussage macht oder eine Erfahrung berichtet, dann musst du antworten:
'Das glaube ich nicht, beweise es mir!' oder ' wie kannst du dessen
sicher sein'."

Und der Heilige fuhr nach kurzer Pause fort: "Der Witz an der Sache ist:
Diese Fragen sind nicht zu beantworten. Es gibt nichts zu beweisen.
Wenn jemand zu dir sagt 'Heute ist aber ein schöner Frühlingsmorgen"
und du sagst 'Beweise mir, das der Morgen schön ist! Woher willst du
wissen, dass das war ist?' dann wird dieser Mensch verstummen und
sich beschämt fühlen, denn er kann es nicht beweisen. Und wenn
jemand sagt 'Die Rosen duften wunderbar' dann sagst du einfach
wieder 'Beweise mir, das die Rosen wirklich wunderbar duften'. Die
Leute werden sich dir automatisch unterlegen fühlen."

Der Heilige überzeugte sich noch, das unser "Dorftrottel" die Sache
richtig verstanden hatte, dann sagte er: "Ich reise morgen weiter.
Nächstes Jahr will ich wieder hier im Dorf sein, dann berichte mir,
wie sich die Sache angelassen hat".

Ein Jahr später war der Heilig wieder im Dorf. Der ehemalige
Dorftrottel war jetzt der Einberufende des Dorfrates und wurde
wegen seines großen Wissens und seiner Weisheit von vielen
Dorfbewohnern um Rat gefragt - kurz: er genoss ein großes
Ansehen. Zu dem Heiligen aber sprach er: "Es ist komisch:
Letztes Jahr war ich noch der Dorftrottel, jetzt gelte ich als weise.
Ich habe alles befolgt, was du mir geraten hast. Und dabei bin ich
doch noch derselbe Mensch. Das alles nur, weil ich die Menschen
immer wieder auffordere, mir zu beweisen, dass die Dinge
wirklich so sind, wie sie sie erleben. Ich hätte nicht gedacht,
dass es so einfach ist."

Da sah ihn der Heilige lange an und sprach endlich:
"Was glaubst du, wie ich ein Heiliger geworden bin?"
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Default Die Welt in Ordnung bringen

Die Welt in Ordnung bringen

Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen.
Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum
Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.
Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche
Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es
dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass
dieser nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit
beschäftigt sei. Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann
mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte
ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er
das geschafft habe. Das Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein
Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt.
Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt."
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Default Car-Wash

"Ein Iman und ein Pfarrer sind Nachbarn. Als der Pfarrer sein Auto
wäscht, holt der Imam die Säge und schneidet an seinem Auto den
Auspuff ab. Auf die Frage des Pfarrers, was das solle, antwortet er:
,Wenn Du Dein Auto taufst, beschneide ich mein Auto.'"
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Default Mäuseplage

"Ein Rabbiner, ein Imam und ein Pfarrer unterhalten sich über Mäuse-
plagen in Synagoge, Moschee und Kirche. ,Ich habe überall Fallen
aufgestellt', sagt der Rabbiner. ,Ich habe im Koran gelesen', sagt der
Imam. Der Pfarrer erklärt, er habe die Plage beseitigt, indem er die
Mäuse getauft habe. "Jetzt kommen sie nur noch an Weihnachten."
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