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Originally Posted by Maik
Es gab mal einen Liahona, mit einer Ansprache an die Mitglieder, die sich zum
eigenen Geschlecht hingezogen fühlen. Leider hab ich vergessen welcher das war.
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Bitteschön, diese Woche hatte ein Freund dieselben Fragen,
deswegen hatte ich das schon mal recherchiert.
Dieses kann man von
The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints runterladen:
Liahona 2007 Oktober, Seite 40 bis 43, Elder Jeffrey R. Holland:
"Wenn sich jemand zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt"
Liahona 2004 September, Seite 20 bis 24
"Mitgefühl für jene, die zu kämpfen haben"
Ensign 2002 August "My Battle with Same-Sex Attraction"
Broschüre: "Gott liebt seine Kinder
http://www.lds.org/gospellibrary/mat..._04824_ger.pdf
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Originally Posted by Maik
Und wenn Rolands Vergleich mit der Besessenheit richtig ist, dann sollten
sich vor allem die Eltern fragen wie ein böser Geist von meinem Kind Besitz ergreifen
kann, wo wir doch belehrt werden, das wir unsere Familie heilig halten sollen.
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Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es wesentlich mehr gefallenen Engel gibt,
als derzeit lebende Menschen. Die Wahrscheinlichkeit, einen oder mehrere Geister in
sich zu haben liegt bei 75% (Literatur & eigene Erfahrungen). Die Familie heilig zu halten
bedeutet also zum einen, Dinge zu unterlassen, die die Aura schwächen: Alkohol, Drogen,
Medikamente, Narkose, Hyonose, Zorn, Hass, Wut. Und zum anderen, Dinge tun, die uns
schützen: Beten, Schriften Lesen, Heim weihen (regelmäßig!!!), den Schutz herabflehen,
den Dienst der Engel beanspruchen, den Anderen vergeben, Krankensegen mit Öl (auch
mehrmals!!!)
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Originally Posted by Maik
Ich allerdings bezweifle das der Vergleich richtig ist.
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Dann les mal:
Matthaeus 7,22: Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben
wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel
ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan?
Matthaeus 8,31: Da baten ihn die Teufel und sprachen: Willst du uns austreiben, so
erlaube uns, in die Herde Säue zu fahren.
Matthaeus 9,32: Da nun diese waren hinausgekommen, siehe, da brachten sie zu ihm
einen Menschen, der war stumm und besessen.
Matthaeus 9,33: Und da der Teufel war ausgetrieben, redete der Stumme. Und das
Volk verwunderte sich und sprach: Solches ist noch nie in Israel gesehen worden.
Matthaeus 9,34: Aber die Pharisäer sprachen: Er treibt die Teufel aus durch der Teufel
Obersten.
Matthaeus 10,8: Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten
auf, treibt die Teufel aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.
Matthaeus 11,18: Johannes ist gekommen, aß nicht und trank nicht; so sagen sie:
Er hat den Teufel.
Matthaeus 12,24: Aber die Pharisäer, da sie es hörten, sprachen sie: Er treibt die
Teufel nicht anders aus denn durch Beelzebub, der Teufel Obersten.
Matthaeus 12,27: So ich aber die Teufel durch Beelzebub austreibe, durch wen
treiben sie eure Kinder aus? Darum werden sie eure Richter sein.
Matthaeus 12,28: So ich aber die Teufel durch den Geist Gottes austreibe,
so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.
Matthaeus 13,39: Der Feind, der sie sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende
der Welt. Die Schnitter sind die Engel.
Matthaeus 15,22: Und siehe, ein kanaanäisches Weib kam aus derselben Gegend
und schrie ihm nach und sprach: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich mein!
Meine Tochter wird vom Teufel übel geplagt.
Matthaeus 17,18: Und Jesus bedrohte ihn; und der Teufel fuhr aus von ihm,
und der Knabe ward gesund zu derselben Stunde.
Matthaeus 25,41: Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir,
ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
Markus 1,23: Und es war in ihrer Schule ein Mensch, besessen von einem unsauberen
Geist, der schrie...
Markus 5,15: und kamen zu Jesu und sahen den, der von den Teufeln besessen war,
daß er saß und war bekleidet und vernünftig, und fürchteten sich.
Lukas 4,33: Und es war ein Mensch in der Schule, besessen mit einem unsauberen
Teufel; der schrie laut.
Lukas 8,29: Denn er gebot dem unsauberen Geist, daß er von dem Menschen ausführe.
Denn er hatte ihn lange Zeit geplagt, und er ward mit Ketten gebunden und mit Fesseln
gefangen, und zerriß die Bande und ward getrieben von dem Teufel in die Wüsten.
Lukas 9,39: Siehe, der Geist ergreift ihn, so schreit er alsbald, und reißt ihn, daß er
schäumt, und mit Not weicht er von ihm, wenn er ihn gerissen hat.
Lukas 9,42: Und da er zu ihm kam, riß ihn der Teufel und zerrte ihn. Jesus aber bedrohte
den unsauberen Geist und machte den Knaben gesund und gab ihn seinem Vater wieder.
Lukas 11,24: Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausfährt, so durchwandelt er
dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht, so spricht er: Ich will wieder umkehren in
mein Haus, daraus ich gegangen bin.
Lukas 13,11: Und siehe, ein Weib war da, das hatte einen Geist der Krankheit achtzehn
Jahre; und sie war krumm und konnte nicht wohl aufsehen.