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Old 05-07-2009, 04:28 AM
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Default Prop 8 gegen die "Homo-Ehe"

Dienstag, 5. Mai 2009
Bischof von Providence/Rhode Island tadelt Katholiken wegen
ihrer „entsetzlichen Gleichgültigkeit“ hinsichtlich der "Homo-Ehe"

Falls die gleichgeschlechtliche „Ehe“ in Rhode Island durchgesetzt werden könne,
werde die „entsetzliche Gleichgültigkeit“ der Katholiken daran schuld sein, die sich
nicht für die wahre Ehe einsetzten, sagt Bischof Thomas Tobin von Providence.

Bischof Tobin verfasste am 23. April eine Kolumne für die Zeitung Rhode Island
Catholic, in der er den wachsenden Druck zur Aushöhlung der Ehe in Neuengland
erörtert, und die negativen Konsequenzen, die diese mit sich brächte, aufzeigt.

„Und was ist die typische Reaktion von Katholiken in Rhode Island?“, schrieb er.
„‚Solange es mich nicht beeinträchtigt, macht es mir nichts aus, was andere Leute
tun‘, sagen Sie. ‚Wir dürfen andere Menschen nicht richten‘, wenden Sie ein. ‚Die
Kirche verliert ihren Einfluss. Ich glaube, wir können nichts dagegen unternehmen‘,
argumentieren Sie.“

„Nun, meine Freude, die Homo-Ehe wird Sie beeinträchtigen, und Sie sollten ihret-
wegen sehr besorgt sein“, sagte der Bischof, der dann auf die Auswirkungen hinwies,
welche die Normalisierung der Homosexualität und der gleichgeschlechtlichen „Ehe“
auf das Recht religiöser Autoritäten und Einzelpersonen auf freie Rede und
Meinungsäußerung hätten.

„Die Verfechter der Homo-Ehe sagen, dass die Kirche nicht gezwungen werde,
solche Eheschließungen vorzunehmen. Glauben Sie so etwas nicht“, warnte er.

„Und andere damit zusammenhängende Probleme werden unweigerlich auftreten.
Wird von Kirche gefordert werden, homosexuelle Paare als Taufpaten zuzulassen;
ihre Räumlichkeiten für die Hochzeitsfeiern von Schwulen zur Verfügung zu stellen;
Angestellte trotz ihres unmoralischen, homosexuellen Lebenswandels einzustellen
oder homosexuelle Paaren die Vorrechte von Familien einzuräumen?“

„Allein wegen der einfachen Aufrechterhaltung ihrer Lehren inmitten dieser und
vieler anderer möglicher Szenarien wird die Kirche des Fanatismus und der
unerlaubten Diskriminierung angeklagt werden“, schrieb Bischof Tobin.
„Unsere Religionsfreiheit ist ganz real und unmittelbar bedroht.“

Der Bischof aus Rhode Island lobte den Gouverneur Donald Carcieri, den Vorsit-
zenden des Repräsentantenhauses, William Murphy, und den Senatspräsidenten
Joseph Montalbano. „Sie sind bislang – ebenso wie einige weitere Führungsper-
sönlichkeiten in der Legislative – konsequent und mutig in der Abwehr der Angriffe
der Homoaktivisten und in der Verteidigung der traditionellen Definition der Ehe
gewesen“, sagte er. „Wir hoffen und beten, dass sie dies auch weiterhin bleiben
werden.“

Der Bischof fuhr fort: „‚Die Kirche verliert ihren Einfluss‘, sagen Sie, und ‚wir
können nichts dagegen unternehmen‘.“ „‚Unsinn‘, erwidere ich.“

„Ich weiß nicht, ob wir 600000 oder 500000 oder 400000 Katholiken im Bun-
desstaat haben. Aber wenn sich auch nur zehn Prozent unserer katholischen
Bevölkerung in dieser Sache aktiv engagierten – uns seien es auch nur fünf
Prozent – könnten wir einen gewaltigen Einfluss ausüben und Rhode Island
zum Erhalt seiner moralischen Gesundheit verhelfen“, bekräftigte der Bischof.

Bischof Tobin forderte Katholiken dazu auf, die staatlichen Gesetzgeber zu
kontaktieren und darauf zu bestehen, dass sie die Ehe und die Werte der
Familie aufrechterhalten, und zudem andere Kanäle der öffentlichen Meinung
zu nutzen, wie z. B. Leserbriefe in Zeitungen und Anrufe bei Gesprächsrunden
in Rundfunksendungen.

„Die Kirche lehrt uns, dass es in der Verantwortung der Laien liegt, sich im öffentlichen
Leben zu engagieren und die weltliche Ordnung in das Reich Gottes umzugestalten“,
machte Tobin geltend. „Wenn es also eines Tages in einer Schlagzeile heißt: ‚Rhode
Island, der katholischste Bundesstaat, erlaubt die Homo-Ehe‘, dann werden die
Menschen im ganzen Land fragen: ‚Wie konnte das passieren?‘“

„Und das wird unsere Schuld sein, meine lieben Mitkatholiken – nicht unbedingt, weil
wir die Homo-Ehe befürwortet hätten, sondern schlichtweg wegen unserer entsetzlichen
Gleichgültigkeit, mit der wir ihre Durchsetzung zuließen.“

(Lesen Sie bitte den vollständigen Kolumnentext von Bischof Tobin in englischer
Sprache im Rhode Island Catholic auf
The Rhode Island Catholic
.)

Quelle: http://www.LifeSiteNews.com/

Übersetzung: Volker Jordan
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Last edited by Roland; 05-07-2009 at 04:34 AM.
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Old 05-07-2009, 04:41 AM
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Default Kontroverse um Marburger Kongreß

Dienstag, 5. Mai 2009

Kultur und Medien - online: Kontroverse um Marburger Kongreß geht weiter: Offener Brief von Gabriele Kuby an Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD)

Kontroverse um Marburger Kongreß geht weiter:
Offener Brief von Gabriele Kuby an Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD)

Aufgrund des wachsenden Widerstand gegen den Marburger Kongreß "Psychotherapie
und Seelsorge", bei dem unter anderem die Therapierbarkeit von Homosexualität
behandelt wird, wendet sich heute die Publizistin Gabriele Kuby in einem Offenen Brief
an den Oberbürgermeister der Stadt Marburg Egon Vaupel und appelliert an ihn, dem
Druck auf ihn und den Kongreß nicht nachzugeben.

Gabriele Kuby ist eine der Erstunterzeichner der Erklärung "Für Freiheit und Selbst-
bestimmung". Mit dieser Erklärung traten mehr als 370 Bürger und eine Vielzahl
namhafter Personen am 20. April 2009 an die Öffentlichkeit und forderten, dem Druck
auf den Marburger Kongreß nicht nachzugeben. Die Unterzeichner sehen in der Aktion
gegen den Kongreß und seine Referenten einen Angriff auf Grundfreiheiten.


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Vaupel,

der Kongreß „Psychotherapie und Seelsorge", der vom 20 - 24. Mai in Marburg
stattfinden wird, beschäftigt seit Wochen die Öffentlichkeit. Sie wurden von einigen
Stellen aufgefordert, dem Kongreß keine Räume zur Verfügung zu stellen und sich
von bestimmten Referenten zu distanzieren. Das Aktionsbündnis "Kein Raum für
Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus" fordert sogar, den
Kongreß insgesamt zu verbieten. Dies stellt einen Angriff auf fundamentale
Freiheitsrechte dar, die in der Verfassung garantiert sind.

Gegen solche Forderungen haben sich Bürger und Personen des öffentlichen Lebens
mit der Erklärung "Für Freiheit und Selbstbestimmung - gegen totalitäre Bestrebungen
der Lesben- und Schwulenverbände" ausgesprochen. Ich gehöre zu den Erstunterzeich-
nern dieser Erklärung, die am 20. April 2009 veröffentlicht und von vielen namhaften
Persönlichkeiten unterzeichnet wurde. Daher möchte ich Sie über die Resonanz dieser
Initiative informieren.

Die Zahl von mehr als 370 Erstunterzeichnern hat sich seit der Bekanntmachung
vervielfacht. Mehr als 400 Professoren, Ärzte, Ingenieure, Theologen, Pfarrer, Pastoren,
Publizisten und Medienschaffende haben sich dem Appell angeschlossen, dem Druck der
Lesben- und Schwulenverbände und ihrer Verbündeten auf den Oberbürgermeister der
Stadt Marburg und den Präsidenten der Marburger Philipps Universität nicht nachzugeben.
Dazu gehören Prof. Dr. habil. Robert Spaemann, der Staats- und Verfassungsrechtler
Prof. Dr. em. Martin Kriele, die Religionsphilosophin Prof. Dr. habil. Hanna-Barbara
Gerl-Falkovitz, der Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit, Prof.
Dr. phil. Dr. theol. Thomas Schirrma-cher, die Philosophin Prof. Dr. Edith Düsing, der
Weihbischof von Salzburg, Prof. Dr. Andreas Laun, die Bundesvorsitzenden der Christ-
demokraten für das Leben, Mechthild Löhr, die Professoren Wolfgang Ockenfels, Manfred
Spieker und Peter Beyerhaus, der Direktor des österreichischen Institutes für Ehe und
Familie, Prof. Günter Danhel, der evangelischen Theologe und ehemaligen Landesbischof
der württembergischen Landeskirche, Dr. Theo Sorg, der CSU-Rechtsexperte des
Deutschen Bundestages, Norbert Geis.

Der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichtes, Prof. Dr. Ernst-Wolfgang
Böckenförde, erklärte zu dieser Initiative:

„Ob die in der Erklärung der Initiative vertretenen Thesen und Behauptungen zutreffen,
kann ich selbst nicht beurteilen. Es ist aber in einer freiheitlichen Ordnung, die Meinungs-
und Wissenschaftsfreiheit gewährleistet, unerträglich, eine öffentliche Auseinanderset-
zung darüber zu behindern und einige Personen mit einem Redeverbot belegen zu
wollen."

Die Unterzeichner kommen aus mehr als 500 Städten und Gemeinden des Bundes-
gebietes, aber auch aus dem Ausland, aus Österreich und der Schweiz, aus Belgien,
England, Frankreich, Italien, Norwegen sowie Kanada und den USA, wo die Entwicklung
in Deutschland mit Sorge beobachtet wird. ...

Täglich schließen sich der Erklärung viele weitere Unterzeichner an. Sie alle sind
dankbar, daß Sie sich dem Druck, den Kongreß nicht stattfinden zu lassen, nicht
gebeugt haben.

Ich bitte Sie, Herr Oberbürgermeister, und vertraue darauf, daß Sie das Ihre tun
werden, damit in Marburg auf dem Kongreß „Psychotherapie und Seelsorge" im Geist
der Freiheit ein offener Dialog über wichtige und kontroverse Fragen geführt werden
kann, und so die freiheitliche Tradition Ihrer Stadt verteidigen.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Kuby, M.A.
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Old 05-07-2009, 12:33 PM
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Hm, also ich kann mir nicht vorstellen das es von der Natur aus so gemacht ist homosexuell zu sein, und auch sonst könnt ich mir persönlich nicht vorstellen.
Aber ich würde mich auch nie darum kümmern, irgenwas gegen diese Leute zu unternehemen , ganz einfach aus dem Grund da sie mir eh nichts getan haben.
Und solange man damit keinem anderen schadet , sollte meiner Meinung toleranz bestehen.
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  #4 (permalink)  
Old 05-12-2009, 07:06 AM
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Default Tolerant?

Quote:
Originally Posted by Pesadillas View Post
... ich würde mich auch nie darum kümmern, irgenwas gegen diese Leute zu unternehemen,
ganz einfach aus dem Grund da sie mir eh nichts getan haben. Und solange man
damit keinem anderen schadet , sollte meiner Meinung toleranz bestehen.
Das interessante daran ist, dass wir tolerant ihnen gegenüber sind und sie tun lassen,
was sie wollen, aber sie wollen sich mehr Rechte herausnehmen als wir sie haben.

Zum Beispiel haben sie die Namen drerjenigen veröffentlicht und an den Pranger gestellt,
die für Prop 8 gespendet hatten. dadurch haben rechtschaffene Mitglieder ihre Arbeit
verloren. Sie haben aufgerufen, Utha zu boykottieren. Sie haben gefordert, Kinder
adoptieren zu dürfen, was dazu führte dass eine kirchliche Einrichtung für Adoptionen
zugemacht wurde, weil sie sich geweigert hatten, den Homosexuellen Kinder zu geben.

Stell dir vor, du hättest Kinder, du stirbst und Homosexuellen beanspruchen deine Kinder,
weil sie "gleichberechtigt" sein wollen und fordern dass wir tolerant sein sollen. Da hört
es aber auf mit meiner Toleranz.

Desweiteren haben sie die Zufahrtsstrassen zu unseren Gemeindehäsern blockiert, so
dass die Mitglieder (Frau eines Freundes) sich außerhalb der Stadt an geheimen Orten
treffen mussten. Das ist absolut nicht tolerant.
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  #5 (permalink)  
Old 05-16-2009, 03:39 AM
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Naja gut ich mein , das mag ja sein das es gegen bestimmte Sachen geht die diese sich rausnehmen aber deswegen muss ja nicht die Homo- Ehe verboten werden.
Natürlich ist dabei immer noch abzuwägen, natürlich ich sterbe und meine Kinder wachsen so auf weiss nicht ob ich das gut fände oder nicht.
Allerdings wie geht es vielen Kindern denen es sehr schlecht geht und auch da immer noch besser aufgehoben wären.
Und wissenschaftlich sagt man sich das es meist Neigungen beim Menschen sind die nun mal da sind ohne das man was dagegen machen kann und daher ich finde, ok sollen diese Leute heiraten.
Was natürlich die Adoption betrifft, es ist ein schwieriges Thema wo es auch gegenargumente gibt und egal was richtig ist kann ich mir gut vorstellen das dieses Kind es schwer haben wird in Bezug auf gesellschaftliche Anerkennung, was eigentlich nicht richtig ist aber leider von vielen Leuten so praktiziert wird.
Natürlich finde ich es immer noch besser wenn Kinder normal aufwachsen, dennoch sind die Homo Ehe und Adoption für mich zwei verschiedene Sachen.
Die Homo Ehe sag ich mir persönlich ok sollen die doch machen und die Adoption ist ein schwieriges Thema aber hat nichts mit der Homo Ehe zu tun.
Genauso haben auch die Kirchlichen Organisationen Recht zu sagen nein das wollen wir nicht so aber müssen denen ihre Sache genauso akzeptieren.
Und ich mein das sind bestimmt nicht alle Schwulen die sowas machen, ich mein mal als Blödes Beispiel: wie oft hat man als Deutscher den Ruf weg, weil auf irgend einem Dorf in Sachsen, Skinheads randaliert haben.
Und genau wie du sagtest die haben da Einfahrten blockiert und mussten sich an geheimen Orten treffen, ich mein klar die haben sie echt nicht mehr alle, nur die Menschen neigen "immer" dazu dann gleich zu sagen das es alle so machen, auch wenn es eigentlich nur diese wenigen sind, mit denen ich persönlich eh erst garnicht darüber diskutieren würde und da gehen Streiteren ift am Thema vorbei und es geht meist nur noch um so Sachen die nichts mehr mit der Streiterei zu tun haben , auch wenn es normales bestreben ist Recht zu bekommen, sollte man immer darauf acht das man die Sache regelt/klärt , ich mein deren ihre Neigung ist definitiv auch nicht mein Interesse umgekehrt ist es bei denen auch nicht anders aber ich muss es akzeptieren und so Leute die sich über die Toleranz hinaus verhalten die wird es immer geben,egal auf welcher Seite, hat dann aber für mich nichts mehr mit der Sache zu tun.
Mein Fazit die anderen Tolerieren die bereit sind sich auf normalen Niveu auszutauschen und diesen Leuten die versuchen es mit solcher gewalt durchzebekommen bestrafen und genauso die Härte spüren lassen.
Schöne Grüsse der Matthias
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  #6 (permalink)  
Old 05-21-2009, 01:59 AM
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Originally Posted by Pesadillas View Post
.... aber deswegen muss ja nicht die Homo- Ehe verboten werden. ...
Natürlich finde ich es immer noch besser wenn Kinder normal aufwachsen, dennoch
sind die Homo Ehe und Adoption für mich zwei verschiedene Sachen.
....Und genau wie du sagtest die haben da Einfahrten blockiert und mussten sich an
geheimen Orten treffen, ich mein klar die haben sie echt nicht mehr alle.....
Mein Fazit die anderen Tolerieren die bereit sind sich auf normalen Niveu auszutauschen
und diesen Leuten die versuchen es mit solcher gewalt durchzebekommen bestrafen
und genauso die Härte spüren lassen.....
Die Bibel sagt ganz klar, dass es Gott ein Greuel ist, wenn ein Mann bei einem Mann
liegt und dass darauf die Todesstrafe steht.

Das ist sehr unverständlich, wenn man die Hintergründe nicht kennt. Vor der Grundlegung
der Welt gab es einen Streit im Himmel, den Luzifer anzettelte, weil er gekränkt war, weil
sein Vorschlag für ein einfaches Erdenleben überstimmt wurde. Ein Drittel unserer
Schwestern und Brüder folgte ihm, wurde auf die Erde verbannt und wird keinen Körper
haben, so wie wir. Sie sind die gefallenen Engel und versuchen nun das Evangelium
Jesu Christi zu boykottieren. Sie versuchen uns zu vielem zu verleiten, was dem Körper
schadet: Gewalt, Drogen etc. Sie können unter bestimmten Bedingungen in die Körper
eindringen und die Handlungen der betroffenen Menschen manipulieren. Das ist die
einzige Möglichkeit für sie zum Beispiel Sexualität auszuleben.

Was meinst du, wie es sich auf das sexuelle Verhalten einer Frau auswirken könnte,
wenn sich zum Beispiel fünf männliche gefallene Engel in ihrem Körper befinden. Wenn
du in der Bibel nachschaust, wird sogar von einem Mann berichte der über 4.000 Geister
von gefallenen Engeln in sich hatte. (Lukas 8,30: Und Jesus fragte ihn und sprach:
Wie heißest du? Er sprach: Legion; denn es waren viele Teufel in ihn gefahren.
Markus 5,9: Und er fragte ihn: Wie heißt du? Und er antwortete und sprach:
Legion heiße ich; denn wir sind unser viele.)
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Last edited by Roland; 05-21-2009 at 02:02 AM. Reason: typing mismatch
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  #7 (permalink)  
Old 05-21-2009, 05:28 AM
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Richtig, das ist die Glaubenssache.
Ich würde auch nicht behaupten das es falsch ist, zumindest ist meine persönliche Meinung ganz einfach: Das ich mir nicht vorstellen kann das es von der Natur aus so gemacht ist, wobei es auch in der Tierwelt so was gibt.
Ne andere Theorie die ich mal gehört hab ist, das jeder Mensch einen gewissen grad an Homosexualität hat, was für mich auch noch plausibel ist weil sonst würden wir ja völlig ohne Geschmack rumlaufen und fürs andere Geschlecht nicht von Bedeutung sein.
Nur auch wenn ich nicht dafür bin, fühl ich mich nicht dazu berechtigt das diesen Leuten zu verbieten, ok sie müssen es ja auch nicht vor mir rechtfertigen.
Es ist auf jeden fall ein heikles Thema wo ich mir sage, ok es muss es akzeptieren können, so lange mir keiner damit schadet.
Oder ich hab tatsächlich auch, einfach zu viele gefallene Engel in mir , das ich mir manche Sachen einfach nicht so annehmen kann.
Naja wie gesagt ist ein heikles Thema ,

gruß
Matthias
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Old 05-31-2009, 07:20 AM
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Originally Posted by Roland View Post
Das interessante daran ist, dass wir tolerant ihnen gegenüber sind und sie tun lassen,
was sie wollen, aber sie wollen sich mehr Rechte herausnehmen als wir sie haben.

Zum Beispiel haben sie die Namen drerjenigen veröffentlicht und an den Pranger gestellt,
die für Prop 8 gespendet hatten. dadurch haben rechtschaffene Mitglieder ihre Arbeit
verloren. Sie haben aufgerufen, Utha zu boykottieren. Sie haben gefordert, Kinder
adoptieren zu dürfen, was dazu führte dass eine kirchliche Einrichtung für Adoptionen
zugemacht wurde, weil sie sich geweigert hatten, den Homosexuellen Kinder zu geben.

Stell dir vor, du hättest Kinder, du stirbst und Homosexuellen beanspruchen deine Kinder,
weil sie "gleichberechtigt" sein wollen und fordern dass wir tolerant sein sollen. Da hört
es aber auf mit meiner Toleranz.

Desweiteren haben sie die Zufahrtsstrassen zu unseren Gemeindehäsern blockiert, so
dass die Mitglieder (Frau eines Freundes) sich außerhalb der Stadt an geheimen Orten
treffen mussten. Das ist absolut nicht tolerant.
Ich denke du verdrehst hier einiges.
Es ist schon schade das Konservative hauptsächlich durch Homophobie auffallen, aber wenn Kirchenmitglieder obwohl die Kirche laut der Kirchenhomepage sich nicht gegen Homosexualität engeagiert solche Extratouren fahren, dürfen sie sich auch über Gegenwehr nicht beschweren.
Wir sind nicht befugt den Menschen das Leben schwer zu machen, nur weil sie nicht nach unseren Maßstäben leben.

Und wenn Kirchenmitglieder aufgrund solcher Ausrutscher ihrer Familie schaden, dann liegt die Verantwortung bei ihnen und nicht den Homosexuellen!

Last edited by Maik; 05-31-2009 at 07:58 AM.
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Originally Posted by Roland View Post
Die Bibel sagt ganz klar, dass es Gott ein Greuel ist, wenn ein Mann bei einem Mann
liegt und dass darauf die Todesstrafe steht.
Mir ist eine solche Stelle nur aus dem AT bekannt, aber kannst mich ja gerne aufklären.


Quote:
Sie können unter bestimmten Bedingungen in die Körper
eindringen und die Handlungen der betroffenen Menschen manipulieren. Das ist die
einzige Möglichkeit für sie zum Beispiel Sexualität auszuleben.
Die Kirche lehrt, das Satan nichts tun kann was wir nicht erlauben.
Und die Entscheidungsfreiheit haben wir um auszuprobieren.
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  #10 (permalink)  
Old 06-04-2009, 07:07 AM
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Also, ehrlich gesagt verstehe ich die ganze Aufregung nicht! Was ist denn so schlimm daran, wenn Homos heiraten dürfen? Niemand wird dadurch etwas weggenommen! Und außerdem war die ehe IMMER eine zivilrechtliche angelegenheit, die später im Judentum und anderen Religionen, religiös einbezogen wurde.
Einer der Missionre, die mich belehren, hat einen schwulen Bruder, zu dem er keinen Kontakt haben darf, weil der Vater das nicht will. Er liebt seine Keule (älterer Bruder), aber er tut das, was sein Vater will.
Ich finde das viel schlimmer, als wenn ein paar Homos heiraten!
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