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  #21 (permalink)  
Old 08-03-2009, 07:42 AM
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Nicht ganz Maik also jein , sag ich mal so . TV und Computer? Da stutzte ich , war ganz Mutter. Als "Erzieher" von Kids ist dies oft ein Punkt, über den man eher von Außen mit Stress belegt wird.

Nun man sollte sich keine Verprlichtung aufbürden lassen , die man nicht als solche haben möchte , immer dazu stehen was einem wichtig ist . Hobby ist Hobby und g a r nichts anderes.

Freunde von uns haben drei Kinder im Alter jetzt von 4 - 9 Jahren , das vierte Kind ist unterwegs. Die beiden Jungs sind im Tauchclub,sowie bei den Scouts, das Mädchen (4) im Tanzclub . Alle sind sie noch in der "Liederschule" weil Kinder S p a ß haben wollen und auch sollen , das Leben geniessen und sie dies unbedingt machen wollten. Die Kinder lesen gerne und basteln wie die Weltmeister Flugzeuge , Schiffe , Dinosaurier.... Die Kids lieben Filme ,die gibt es aber nur auf DVD oder Video, wegen der dort nicht vorhandenen Werbung ( ich habe noch nie so eine reichhaltige Sammlung gesehen) . Die Erwachsenen haben auch DVD , tolle Kinofilme ohne Werbung. Keine großartige Schüssel auf dem Dach, wegen der hohen Kosten. Der Vater der Kinder liebt Bücher, Tennis und viel schwimmen gehen mit dem Nachwuchs. Die Mutter geht gerne kochen mit Freundinnen, liest gerne und spielt auch Tennis. Sie haben insgesamt eine sehr große Familie und besuchen sich häuftig viele tausend Kilometer entfert, macht nichts.
Man feiert sehr sehr gerne Feste mit Freunden, Nachbarn( jedem Nachbarn ) und mit der Familie , jeder Anlass sei er noch so gering ist dafür gut genug.
D a s ist i h r Leben !!!! Sind ihre Vorlieben , Hobby usw. D i e s ist ein Teil ihres Lebens und kein geringer!

Dann hat der Vater , haben die Väter auch noch ihren Job das ist der Alltag ist ihre A r b e i t !!
Dann haben die Mütter natürlich auch noch ihren Job als Mutter , oder sind berufstägtig auch Arbeit!!

Dann kommen die Berufungen !!

Die mänlichen Mitglieder haben Berufungen als Hohe Räte, Bischof und Pfahlpräsident und darüber hinaus . Die Frauen haben Berufungen im Pfahl und darüber hinaus.

Jeden Montag wird in der Bibel gelesen , eine halbe Stunde,in Kirchen-Zeitschiften gemeinsam gelesen dann gemeinsam Musik gemacht , Lieder gesungen, die Woche mit ihren Aktivitäten besprochen , ob man ins Kino geht, einen Ausflug macht, ein Konzert oder eine "Party" besucht, schließlich wird ja auch noch Geburtstag , Hochzeitstag usw. gefeiert. Oder wenn Arbeit ansteht aufgeteilt wer was machen kann.

D a s ist ein ganz n o r m a l e s Leben , überall wie ich es kenne egal in welchem Land , welcher Religion oder Auffassung . Nichts anderes sollte man sich auch einreden lassen .

U n d wenn du j e t z t sagen willst , ja das ist eine Familie .....nein ich kenne sehr sehr viele solcher Familien ,das ist druchaus die N o r m a l i t ä t die ich erlebt habe .................und mit ihnen gelebt habe , also nicht nur für mich vorgestellt...............o.k die anderen Familien haben mehr Kinder 6 , 8 ,11, 12 aber nur das unterscheidet sie nicht die Tatsache das ihr Hobby Hobby ist , ihr Beruf ..Beruf und ihre Berufung ....Berufung .......!!!.Ach ja der Sonntag der unterscheidet sich ein wenig , in dieser Familie wird am Sonntag viel mit den Kindern gespielt am Nachmittag ( Karten, Monopoly,Mensch.....ärgere dich nicht , usw usw. .....) oder im Winter viel vorgelesen für die ganz Kleinen und der Computer bleibt aus auch das Fernseh .....dafür hat man ja auch gar keine Zeit .
Auch das ist so oder ähnlich n o r m a l e s Leben.

U n d sie würden sich schwer wundern ,wenn es anders sein sollte , also wenn ihr Spaß , ihr Hobby in Verpfllichtung oder Arbeit umgestaltet werden würde. Sehr sogar .


Prediger 3 ....
12....Darum merkte ich, daß nichts Besseres darin ist denn fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben 13...Denn ein jeglicher Mensch, der da ißt und trinkt und hat guten Mut in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes. 14..Ich merkte, daß alles, was Gott tut, das besteht immer: man kann nichts dazutun noch abtun; und solches tut Gott..........................................


Gruss und diesmal habe ich es hoffentlich richtig verstanden und beantwortet ....es hilft dir hoffentlich dieD i n g e weterhin so zu sehen wie du es siehst und als richtig zu erachten, weil es richtig ist .........
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Maik (08-03-2009)
  #22 (permalink)  
Old 08-03-2009, 10:16 AM
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Freut mich mal nichts darüber lesen zu müssen das die Bastelarbeit nicht ordentlich geklebt wurde oder nicht zu tief getaucht wurde ect. pp

Du hast natürlich Recht: Man sollte dazu stehen was einem wichtig ist!
Grade das ist für manche schwierig.Dieselben Leute werden auch öfter Opfer von Trickbetrügern und Versicherungsvertretern: weil sie sich verunsichern lassen.
Hinterher weiss man dann weniger als vorher.

Ich bin mir allerdings sicher das ich nicht der Einzige bin mit solchen Problemen.Oft genug hab ich im Liahona gelesen über Eltern die besorgt sind weil ihre Kinder nicht so eifrig in den Schriften lesen wollen.Wie vermittelt man solchen Eltern mal die Kirche im Dorf zu lassen und ihre Kinder nicht in die Ecke zu drängeln?
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  #23 (permalink)  
Old 08-04-2009, 07:40 AM
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Das ist die Frage der Fragen Maik . Einsicht wäre die erste Lösung. A b e r .

Unser ältestes Kind hatte auf Spaziergängen einen tollen Zeitvertreib entdeckt . Hausnummer hatten es dem Kind angetan ,die so schön aussahen wie 88 , 111, 44, 33 usw usw. auch Nummernschilder mit tollen Buchstaben , es fragte ständig und wir hatten gemeinsam einen lustigen Zeitvertreib auf dem Nachhauseweg vom Einkauf usw.

Nach einiger Zeit konnte es alle Zahlen selbst lesen ( es war drei Jahre alt ), die Nummernschilder auch. Dann waren andere Dinge wichtiger , ein anderes Spiel irgendwas ich weiss nicht mehr so genau.

Etwas Zeit verging, es kam in den Kindergarten und dann passierte es , es konnte bereits lesen und rechnen war auch nicht schwer.
In dieser Zeit las ich jeden Abend unserem Kind vor , zwei, drei Stunden keine Seltenheit , dennoch musst ich es oft trauig ins Bett bringen , aber ich konnte nicht noch länger vorlesenmeine Stimmbänder ja ja ..aber wir hatten beide Vergnügen daran.


Befreundete Grundschullehrer die Taufpaten schlugen die Hände über dem Kopf zusammen , das Kind fragt zuviel , das Kind weiss zu viel , ihr lasst ihm zu oft den Willen , er darf nichts können wenn er in die Schule kommt usw. usw. Ihr müsst dies so machen , oder so aber nicht w i e ihr es macht . Selbst hatten sie noch keine Kinder , wussten aber ganz genau was die richtige Menge sei !!

Unser Kind durfte weiter fragen die Menge bestimmte ses selbst auch unserem zweiten Kind liessen wir diese Mengen zuteil werden. .
Zum Beispiel und darauf wollten wir ja hinaus mit dem Vorlesen für unserer Kind habe ich mit der Bibel .Ich bin ein Fan von Martin Luther. Gleichnisse liebe ich über alles , darüber konnten wir so herrlich gemeinsam sprechen, lachen , das Kind so viel fragen. Es war ein wichtiges Buch , aber n i c h t das W i c h t i g s t e ,viele viele andere Bücher las ich daneben vor . Alle hatten ihren Platz in unserem Leben. Niemals war das Lesen Zwang, es war ein Spiel mit der Erfindungsgabe und dem Ergebnis herrlicher Geschichten.

Heute lesen unsere Kinder immer noch sehr viel, besonders eben auch privat. Sie haben ihre eigenen Vorlieben entwickelt , aber dennoch ist ihnen die Bibel ein liebes Buch und sie lesen regelmässig darin ! Was soll man sich mehr wünschen .als freiwilliges lesen im Buch der Bücher. Für junge Leute heute eine Seltenheit.
Zwang ist nie gut , ständig darauf hinweisen du musst , du sollst aber darin lesen !!
S o n s t !! Oder die Vorgabe so viel ist wichtig, so viel ist richtig..!!!!!!..... Ich las auch daraus vor ,so weit so gut , wir sprachen über die Geschichten auch gut . Es gabe noch so viel anders zu erkunden, zu erleben für unsere Kinder.
Warum sollte es wichtig sein eifrig darin zu lesen jeden Tag , was ist zu wenig gelesen in den Schriften? Wo soll da eine Vorgabe ,eine Quote sein ?. Ist es nicht wichtiger, das es ein Teil des Lebens ist , es dazu gehört wie Lachen und Weinen und all die anderen Dinge im Familienleben .

Glaube ist freiwillig ohne Zwang, ohne Angst für uns , er gehört zum Leben wie die Luft , das Wasser , ist das Salz in der Suppe .

All das ,was uns Eltern wichtig war , haben die Kinder mit uns gemeinsam erlebt , es war einfach da, ein Teil unserer Familie........... unseres Lebens.
Heute leben sie i h r Leben , unsere Werte sind darin enthalten, sie haben ihre eigenen Wertevorstellungen weiter entwickelt , ohne die Lebensweise ihrer Jungend zu leugnen und sie kommen damit sehr gut an .bei den Menschen ihrer Umgebung, privat und beruflich.

Dies ist nur m e i n e , unserer weniger wichtige Aufassung zu einem solchen Thema .
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  #24 (permalink)  
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Originally Posted by Maik View Post
Freut mich mal nichts darüber lesen zu müssen das die Bastelarbeit nicht ordentlich geklebt wurde oder nicht zu tief getaucht wurde ect. pp

Du hast natürlich Recht: Man sollte dazu stehen was einem wichtig ist!
Grade das ist für manche schwierig.Dieselben Leute werden auch öfter Opfer von Trickbetrügern und Versicherungsvertretern: weil sie sich verunsichern lassen.
Hinterher weiss man dann weniger als vorher.

Ich bin mir allerdings sicher das ich nicht der Einzige bin mit solchen Problemen.Oft genug hab ich im Liahona gelesen über Eltern die besorgt sind weil ihre Kinder nicht so eifrig in den Schriften lesen wollen.Wie vermittelt man solchen Eltern mal die Kirche im Dorf zu lassen und ihre Kinder nicht in die Ecke zu drängeln?
Das ist die Frage der Fragen Maik . Einsicht wäre die beste Lösung, der erste Schritt und die Erinnerung an ihre Jungendzeit , war Quote die auf Zwang hinaus läuft , damals das beste aller Mittel. A b e r .

Unser ältestes Kind hatte auf Spaziergängen einen tollen Zeitvertreib entdeckt . Hausnummern hatten es dem Kind angetan ,die so schön aussahen wie 88 , 111, 44, 33 usw. usw. auch Nummernschilder mit tollen Buchstaben , es fragte ständig und wir hatten gemeinsam einen lustigen Zeitvertreib auf dem Nachhauseweg vom Einkauf usw.

Nach einiger Zeit konnte es alle Zahlen/Buchstaben usw. selbst lesen ( es war drei Jahre alt ). Dann waren andere Dinge wichtiger , ein anderes Spiel irgendwas ich weiss nicht mehr so genau.

Etwas Zeit verging, es kam in den Kindergarten und dann passierte es , es konnte bereits lesen und rechnen war auch nicht schwer.
In dieser Zeit las ich jeden Abend unserem Kind vor , zwei, drei Stunden keine Seltenheit , dennoch musst ich es oft trauig ins Bett bringen , aber ich konnte nicht noch länger vorlesen eine Stimmbänder ja ja ..aber wir hatten beide Vergnügen daran.


Befreundete Grundschullehrer, die Taufpaten unseres Kindes schlugen die Hände über dem Kopf zusammen , das Kind fragt zuviel , das Kind weiss zu viel , ihr lasst ihm zu oft den Willen. Ein Kind darf dies alles noch nicht können , wenn er in die Schule kommt usw. usw. Ihr müsst dies so machen , oder so ....aber nicht w i e ihr es macht . Selbst hatten sie noch keine Kinder , wussten aber ganz genau was die richtige Menge sei !!

Unser Kind durfte weiter fragen die Menge bestimmte es ganz alleine , auch unserem zweiten Kind liessen wir diese Freiheit .
Zum Beispiel und darauf wollten wir ja hinaus mit dem Vorlesen für unserer Kind habe ich mit der Bibel b e g o n n e n .
Ich bin ein Fan von Martin Luther. Gleichnisse liebe ich über alles , darüber konnten wir so herrlich gemeinsam ,sprechen, lachen , das Kind so viel fragen. Es war ein wichtiges Buch , aber n i c h t das W i c h t i g s t e ,viele viele andere Bücher las ich daneben vor . Alle hatten ihren Platz in unserem Leben. Niemals war das Lesen Zwang, es war ein Spiel mit der Erfindungsgabe und dem Ergebnis herrlicher Geschichten.

Heute lesen unsere Kinder immer noch sehr viel, besonders eben auch privat. Sie haben ihre eigenen Vorlieben entwickelt , aber dennoch ist ihnen die Bibel ein liebes Buch und sie lesen regelmässig darin ! Was soll man sich mehr wünschen .als freiwilliges lesen im Buch der Bücher. Für junge Leute heute eine Seltenheit.
Zwang ist nie gut , ständig darauf hinweisen du musst , du sollst aber darin lesen !!
S o n s t !! Oder die Vorgabe ,so viel ist wichtig, so viel ist richtig..!!!!!!..... Ich las auch daraus vor ,so weit so gut , wir sprachen über die Geschichten auch gut . Es gabe noch so viel anders zu erkunden, zu erleben für unsere Kinder.
Warum sollte es wichtig sein eifrig darin zu lesen jeden Tag , was ist zu wenig gelesen in den Schriften? Wo soll da eine Vorgabe ,eine Quote sein ?. Ist es nicht wichtiger, das es ein Teil des Lebens ist , es dazu gehört wie Lachen und Weinen und all die anderen Dinge im Familienleben .

Glaube ist freiwillig ohne Zwang, ohne Angst für uns , er gehört zum Leben wie die Luft , das Wasser , ist das Salz in der Suppe .

All das ,was uns Eltern wichtig war , haben die Kinder mit uns gemeinsam erlebt , es war einfach da, ein Teil unserer Familie........... unseres Lebens.
Heute leben sie i h r Leben , unsere Werte sind darin enthalten, sie haben ihre eigenen Wertevorstellungen weiter entwickelt , ohne die Lebensweise ihrer Jungend zu leugnen und sie kommen damit sehr gut an .bei den Menschen ihrer Umgebung, privat und beruflich.

Dies ist nur m e i n e , unserer weniger wichtige Aufassung zu einem solchen Thema .Gruss
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