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Old 08-26-2009, 11:22 AM
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Mich würde mal interessieren welche Beweise die Kirche hat , für ihre Behauptung, es gebe Menschen die sagen wenn man an Jesus Christus glaubt, dann kann man ruhig weiter sündigen.
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Louise-Ruth (09-01-2009)
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Old 08-31-2009, 12:16 AM
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Hallo Maik,

Mein Deutsch ist nicht gut, aber ich versuche Ihre Frage antworten.

Ich glaube dass wir müssen mehr als glaub an Jesus Christus. Wir müssen immer umkehren. Wir müssen auch gut in dieser Welt machen. Jakobus 2:17: „So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat.“

Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzen Tage müssen immer würdig sein. LuB 82:3: „Denn wem viel gegeben ist, von dem wird viel gefordert; und wer gegen das größere Licht sündigt, der wird den größeren Schuldspruch empfangen.“
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  #3 (permalink)  
Old 08-31-2009, 07:36 AM
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Danke für die verständliche Antwort.Die hätte auch von einem Deutschen sein können.
Es ist auch überhaupt nichts einzuwenden gegen den Vers aus LuB.Allerdings denke ich , das jeder selber wissen muss wieviel ihm gegeben ist.Und dann ist es nur eine Sache des Gewissens.
Falsche Belehrungen können eine stark destruktive Wirkung haben bzw. das Gefühl Gott nie erreichen zu können, kann dazu führen das eigene Leben zu beenden.Wir sollten also aufhören, dem jeweils Anderen einzureden, er sei verpflichtet bzw. er hätte es angeblich Gott versprochen höchste Maßstäbe an sich selbst anzulegen.Denn was man Gott versprochen hat, kann nur jeder selber wissen.

Abschliessend noch ein Vers aus dem Philliperbrief:
Denn Gott ists,der in euch wirkt beides,das Wollen und das Vollbringen,nach seinem Wohlgefallen!
(Phill2:13)
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Louise-Ruth (09-01-2009)
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Old 09-01-2009, 07:19 AM
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Originally Posted by Maik View Post
Danke für die verständliche Antwort.Die hätte auch von einem Deutschen sein können.
Es ist auch überhaupt nichts einzuwenden gegen den Vers aus LuB.Allerdings denke ich , das jeder selber wissen muss wieviel ihm gegeben ist.Und dann ist es nur eine Sache des Gewissens.
Falsche Belehrungen können eine stark destruktive Wirkung haben bzw. das Gefühl Gott nie erreichen zu können, kann dazu führen das eigene Leben zu beenden.Wir sollten also aufhören, dem jeweils Anderen einzureden, er sei verpflichtet bzw. er hätte es angeblich Gott versprochen höchste Maßstäbe an sich selbst anzulegen.Denn was man Gott versprochen hat, kann nur jeder selber wissen.

Abschliessend noch ein Vers aus dem Philliperbrief:
Denn Gott ists,der in euch wirkt beides,das Wollen und das Vollbringen,nach seinem Wohlgefallen!
(Phill2:13)
Hallo Maik , vielleicht noch nicht gelesen

Liahona September 2009 ( Seite 28 ?) Elder D.H. Oaks K.d.12 Apostel

Auszug..

Wir predigen und lehren nicht, um „Menschen in die Kirche zu bringen“ oder die
Mitgliederzahl der Kirche zu vergrößern. Wir predigen und lehren nicht, nur um Menschen
davon zu überzeugen, ein besseres Leben zu führen. Wir achten und anerkennen die vielen
Geistlichen und andere, die eingebunden sind in den Dienst, der schlechte Menschen
zu guten und gute zu besseren macht. Das ist wichtig, aber wir bieten etwas noch Bedeutenderes.
Man kann auch ohne diese Kirche ins terrestriale Reich gelangen statt ins telestiale.

Wir streben aber ein höheres Ziel an.

Wir bezwecken mit der Missionsarbeit, den Kindern Gottes zu helfen, eine Bedingung
zu erfüllen, die der Heiland und Erlöser vorgegeben hat. Wir predigen und lehren,
um die Kinder Gottes zu taufen, damit sie im celestialen Reich errettet werden können,
statt auf ein geringeres Reich eingeschränkt zu sein.
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  #5 (permalink)  
Old 09-01-2009, 08:34 AM
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Ich kenn zwar nicht den Liahona vom September 2009(weil ich seit der Neuregelung keinen mehr bekomme und zu feige zum anrufen bin und Frankfurt auf Emails nicht reagiert),aber die Worte sind mir trotzdem nicht neu.Sie haben allerdings keine Bedeutung für mich.Das ist so nichtssagend wie der Zusatz in Nutzungsbedingungen von Internetanbietern das sie nicht verantwortlich wären für das was die Nutzer tun.
Nach 5 Jahren kann mir auch keiner mehr weiss machen das es nur um Taufe und Umkehr geht.Es geht viel mehr um die hübsche Floskel von schlecht zu gut und von gut zu besser.


Aber trotz allem danke für deine Antwort.
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  #6 (permalink)  
Old 11-05-2009, 04:41 AM
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Eine Frage, die mich seit längerem beschäftigt:

Es gibt Milliarden von Menschen auf der Erde. Nur ein Teil davon ist christlich orientiert, und davon wieder nur ein verhältnismäßig kleiner Teil, Mitglied eurer Kirche. Da Christus für ALLE gestorben sein soll, heißt das auch für Moslems, Juden, Buddisten etc.?
Und, wenn die WERKE entscheidend sein sollen, zählt dann das gute Werk eines Juden/Moslems/Atheisten, genausoviel, wie das eines Christen/Mormonen vor Christus?
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Old 11-05-2009, 08:03 AM
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Frag mich jetzt bitte nicht wo das genau steht, aber in der Bibel heisst es das sogar der belohnt wird der Christen nur ein Glas Wasser anbietet.
Für mich heisst das , das keine gute Tat umsonst ist.

Der Glaube ist entscheidend. Es ist irreführend wenn wir dauernd belehrt werden das Glaube ohne Werke tot wäre. Sowas machen nur die Leute die sich nicht dafür interessieren warum man keine Werke tut. Wenn man Angst hat einen Hilfsbedürftigen anzusprechen, dann hilft keine Belehrung dieser Art. Ich will damit sagen, nicht die Werke sind entscheidend sondern der Glaube.
Auf einer Seite von Moslems hab ich gelesen:

Allah fordert uns wiederholt auf, im Vollbringen guter Werke miteinander zu wetteifern, so heißt es im Koran beispielsweise: „ ... also wetteifert in den guten Taten, ...“ (5:48).
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  #8 (permalink)  
Old 11-06-2009, 08:00 AM
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Originally Posted by OldShatterhand View Post
Eine Frage, die mich seit längerem beschäftigt:

Es gibt Milliarden von Menschen auf der Erde. Nur ein Teil davon ist christlich orientiert, und davon wieder nur ein verhältnismäßig kleiner Teil, Mitglied eurer Kirche. Da Christus für ALLE gestorben sein soll, heißt das auch für Moslems, Juden, Buddisten etc.?
Und, wenn die WERKE entscheidend sein sollen, zählt dann das gute Werk eines Juden/Moslems/Atheisten, genausoviel, wie das eines Christen/Mormonen vor Christus?
Hallo Old Shatterhand

Viele Fragen werden hier durch "Kirchenleitung " beantwortet wer in den Himmel kommt geht auch klar hieraus hervor nur einige Passagen , kannst du aber auch in der Gemeine in die du gehst einsehen auch als Nichtmitglied .





Mormonen - Kirche Jesu Christi HLT Buch Mormon LDS Mormons die Mormonentempel und oder Mormonen – Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage



nc/kirchenliteratur/kirchenzeitschrift-liahona/magazine-archiv/2006.html



Liahona Juni 2004 Lokalnachrichten Botschaft der Gebietspräsidentschaft

Elder Rakow

Zitat : W i r glauben daran , dass durch das Sühneopfer Christi alle Menschen errettet werden können, indem sie die Gesetze und Verordnungen des Evangeliums befolgen .

. .................................................. ................

Liahona 2006 Mai Seite 30 33--------E.Bednar 12 Apostel

zur Sündenvergebung ist die „einführende heilige Handlung des Evangeliums“

Jesu Christi, ihr gehen der Glaube an den Erretter und aufrichtige

und vollständige Umkehr voraus.

Der Taufe im Wasser muss die Taufe durch den Geist folgen, damit
sie vollständig ist (siehe Schriftenführer,

„Taufe“, Seite 197). So sagte der Erretter zu Nikodemus: „Wenn

jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das

Reich Gottes kommen.“ (Johannes 3:5.) In meinen Worten heute Nachmittag geht es um die Taufe durch den Geist und um die Segnungen, die daher rühren, dass man den Heiligen Geist als Begleiter hat.

Die Taufe und der Bund, der zu ihr gehört Bei unserer Taufe sind wir einen feierlichen Bund mit unserem himmlischen Vater eingegangen. Ein Bund ist eine Übereinkunft zwischen Gott und seinen Kindern auf der Erde.

Dabei muss uns klar sein, dass Gott die Bedingungen aller Evangeliumsbündnisse festlegt. Sie und ich entscheidennicht über das Wesen und die Bestandteile eines Bundes.

Vielmehr üben wir unsere sittliche Entscheidungsfreiheit aus und nehmen die Bedingungen und Voraussetzungen eines Bundes so an, wie unser ewiger Vater sie festgelegt hat (siehe Schriftenführer, „Bund“,

Seite 27).

Die errettende heilige Handlung Taufe muss von jemandem vollzogen werden, der von Gott die Vollmacht dazu erhalten hat. Die grundlegenden Bedingungen des Bundes, in den wir im Wasser der Taufe eingetreten sind, sind folgende: Wir haben bezeugt........................................

.........................................
So, wie Lehi in früherer Zeit gesegnet wurde, haben heutzutage auch wir alle einen geistigen Richtungsweiser, der uns auf unserer irdischen Reise führen und lehren kann. Der Heilige Geist wurde Ihnen und mir übertragen, als wir die Welt hinter uns ließen und durch Taufe und Konfirmierung in die Kirche des Erretters eintraten. Durch die Vollmacht des heiligen Priestertums wurden wir als Mitglieder der Kirche bestätigt und ermahnt, danach zu trachten, den „Geist der Wahrheit“ immer bei uns zu haben, „den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.“ (Johannes 14:17.) Solange wir auf unserem Lebensweg vorwärts streben, erhalten wir..............
__________________________________________________ ________________

Liahona Mai 2006 Seite 15 E.H.B Eyring

.................................................. .............

...............

Wir befinden uns in Sicherheit auf dem Felsen, der der Erretter ist, wenn wir uns ihm glaubensvoll fügen und uns an die Anweisung des Heiligen Geistes halten, die Gebote lang genug und treu genug zu halten, dass unser Herz durch die Macht des Sühnopfers gewandelt werden kann. Wenn wir durch diese Erfahrung wie ein Kind geworden sind, was unsere Fähigkeit zu lieben und zu gehorchen betrifft,
,:::::::::........................................ .................................



Liahona Dezember 2003 Seite 12 Koll.12 Apostel O.F Whitney

.................................................. .............................................. Z.....



Eben diese Macht übertrugen die Apostel dann anderen Menschen, all jenen, die Glauben an Jesus Christus hatten, die von ihren Sünden umgekehrt und durch die Taufe, die von denen vollzogen wurde, die von Gott bevollmächtigt waren, rein gemacht worden waren, sodass sie den Heiligen Geist empfangen und durch beständigen Gehorsam ewiges Leben erlangen konnten.

Das Zeugnis in den Letzten Tagen
Das geschah in alter Zeit. Wenden wir uns nun der heutigen Zeit zu. Joseph Smith,dem Gott der Vater und der Sohn Anfang des 19. Jahrhunderts erschienen sind und durch den das immerwährende Evangelium mit allen früheren Gaben und Segnungen zu Beginn dieser letzten und größten Evangeliumszeit wiederhergestellt worden ist, Joseph Smith, der zusammen mit Sidney Rigdon den Sohn Gottes zur rechten Hand Gottes sitzen gesehen hat und die Herrlichkeit der Ewigkeit erblickt hat; Joseph Smith,

der zusammen mit Oliver Cowdery Jahwe,

LIAHONA

Liahona April 2001 Elder N.A Maxwell

Brüder und Schwestern, auch Sie können die göttlichen Segnungen in Anspruch nehmen, die den glaubenstreuen Nachkommen Abrahams verheißen sind. Der Herr hat erklärt, dass Ihnen die Segnungen und die Verantwortung des Priestertums gehören – Ihres
Glaubens, Ihrer Werke und der Abstammungwegen, die Ihr Patriarchalischer
Segen nennt. „Ihr seid rechtmäßige Erben“, hat der Herr gesagt, „euer Leben und das Priestertum [sind euch] erhalten geblieben und müssen notwendigerweise durch euch und eure Linie erhalten bleiben“ (LuB 86:9,10).

Die höchsten Segnungen des Bundes Abrahams werden im heiligen Tempel übertragen. Durch diese Segnungen können wir in der ersten Auferstehung hervorkommen und Throne, Reiche, Mächte, Gewalten und Herrschaften zu unserer „Erhöhung und Herrlichkeit in allem“ ererben (siehe LuB 132:19).

Die Erfüllung des Bundes Abrahams aus alter Zeit ist nur durch den Herrn Jesus Christus möglich geworden. Er hat es möglich gemacht, dass wir auf ewig mit Gott, mit ihm selbst und mit unserer Familie leben können. A P R I L 2 0 0 1

7


Liahona Mai 2006 Seite 12 .13 Julia Beck 1Ratgeberin...................

Allen glaubenstreuen Mitgliedern werden Segnungen im Übermaß zuteil, diesie durch die heiligen Handlungen des Priestertums erhalten.
Da das Priestertum wiederhergestellt wurde, sind wir auch gleich, was die geistigen Gaben betrifft.

Der Herr gibt uns solche Gaben zum eigenen Nutzen,10 und damit wir anderen von Nutzen sind.11,12
Ich bin so dankbar, dass durch die unendliche Gerechtigkeit und Liebe Gottes alle Männer und Frauen gleichwertige Partner sind und dass sie durch die Verordnungen des Priestertums und geistige Gaben die gleichen Gaben, Segnungen und Möglichkeiten haben. Durch das Priestertum, welches vollkommen und unzertrennlich mit unserem
Leben verwoben ist, ist jede Macht und jedes Bündnis, das wir in diesem
Leben schließen müssen, um zu unserem himmlischen Zuhause
zurückkehren zu können, auf unser Haupt ausgegossen....................




Gruß Louise-Ruth
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  #9 (permalink)  
Old 11-06-2009, 09:34 AM
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So klar ist das nicht.

Allein die Tatsache das für die meisten christlichen Vereinigungen eine Erettung vor der Hölle gleichbedeutend ist mit einer ewigen Gemeinschaft mit Gott , wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet. Denn das leugnet unsere Kirche ja.
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  #10 (permalink)  
Old 11-07-2009, 01:29 AM
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Dieses wird mein letzter Beitrag hier sein, dann werde ich mich ausloggen, und nie wieder einloggen (Maik weiß warum).
Jedoch möchte ich zu deinem Beitrag etwas sagen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, so lautet deine Antwort:

Gott hat die Vorgabe gemacht, dass alle Menschen, die sich an seine Regeln (Evangelium) halten, erlöst, bzw. erhöht werden.

Das schließt automatisch die aus, die sich diesen Regeln nicht unterwerfen können oder wollen. Es schließt auch die aus, die einen anderen Glauben haben, die den Begriff "Evangelium" anders verstehen, als es Mitglieder deiner Kirche tun. Und das schließt auch Menschen wie mich aus, die homosexuell sind, und das seitdem sie zurückdenken können. Es schließt auch die aus, die ihr Geschlecht gewechselt haben, oder die deiner Kirche kritisch gegenüberstehen. Kurz gesagt, deine Kirche vertritt, wie der Papst und die RKK, einen Absolutheitsanspruch.
Jedoch durch meinen Besuch bei den Seiten ehemaliger Mormonen (ich höre gerne BEIDE Seiten einer Geschichte), finde ich es zumindest fraglich, ob dieser Anspruch gerechtfertigt ist. Nur ein Beispiel, das ich im Internet auf der Seite eines ehemaligen Mormonen fand:

Zitat Martin Harris, einer der Zeugen des Buch Mormons:

Quote:
„...habe die goldenen Platten nie gesehen, nur in einem visionären oder benebelten Zustand ... Nach etwa drei Tagen ging ich in den Wald, um zu beten, damit ich die Platten sehen könnte. Während ich betete verfiel ich in einen Zustand von Benebelung, und in diesem Zustand sah ich den Engel und die Platten“ (Anthony Metcalf: Ten Years Before the Mast, nicht datiert, Mikrofilmkopie, S.70f.).Zitatquelle: Mormonentum.de: Ein kritischer Blick hinter die Kulissen der Mormonen (ehemals Mormonen.de)
Das ist eine etwas andere Aussage, als die, die im Buch Mormon steht, oder?

Ich wünsche euch alles Gute, aber mit dem Glauben deiner Kirche will ich nichts mehr zu tun haben, und mit DIESER Internetseite (Maik weiß, warum) auch nichts mehr!
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